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Presse - Lauren Welliehausen

Kritiken

Presse - Meinungen

  • Schaumburger Nachrichten - Astrid Werner
    23. Mai 2013

    << Lauren Welliehausen in der Rolle der Dido und Rüdiger Jantzen als Aeneas überzeugen mit klarem Gesang, der das Spektrum der wechselnden Gefühle ergreifend widerspiegelt. >>

  • DIE HARKE - Wolfgang Motzkau-Valeton
    25. April 2013

    << Lauren Welliehausen beeindruckte mit ihrer voluminösen Wagner-Stimme und ihrer lyrischen Traumhaftigkeit. >>

  • Opernnetz.de - Agnes Beckmann
    13. April 2013

    << Seine Angebetete Senta, die von Lauren Welliehausen gegeben wird, besingt ausdrucksstark ihren Willen, sich der wahrgewordenen Fantasie hinzugeben. Wunderbar, wie emotional sie im Duett mit von Duisburg von „des Weibes heil’gen Pflichten“ singt. >>

  • Braunschweiger Zeitung - Andreas Berger
    10. April 2013

    << Kein Wunder, dass Senta ihm verfällt, die Lauren Welliehausen mit divenhafter Dramatik singt. >>

  • Leine Zeitung - Carola Faber
    19. Februar 2013

    << Mit seiner zarten Farbigkeit bildete der Sopran von Welliehausen in den Mignon-Liedern eine gelungene Ergänzung, die zu Herzen ging. Bei den "Drei Deutschen Liedern" von Hugo Wolf gelang, dank einer Vielfalt von subtilen Ausdrucksnuancen, mit Leichtigkeit die Verbindung von genauer Textinterpretation und reizvoll ausgekosteter Klangschönheit. >>

  • Neue Deister Zeitung - Christiane Nievelstein-Bläsche
    18. Februar 2013

    << Violinen, Viola und Violoncello, bis zur Perfektion gespielt und eine stimmgewaltige Sopranistin präsentierten sich auf der Bühne.
    Welliehausen, die mit einer selbstverständlich erscheinenden Leichtigkeit singt, ist inzwischen zu einem Zuschauermagneten geworden.
    "Natürlich kenne ich die Sehnsucht, vor allen Dingen aber kenne ich auch die hervorragende Stimme von Lauren Welliehausen, das konnte ich mir nicht entgehen lassen", sagte eine Besucherin.
    Die gebürtige Amerikanerin Welliehausen bot dem Springer Publikum auch diesmal drei deutsche Lieder aus der Feder von Hugo Wolf: "Verborgenheit" und "Liebesglück" sowie "Verschwiegene Liebe", modern arrangiert von Xaver Paul Thoma. >>

  • Deister Anzeiger - Gert Deppe
    19. Juni 2012

    << Vital, aber niemals aufdringlich, zeichnete das Ensamble das versöhnlich endende amouröse Abenteuer dieses "braven Schäfers", dem Lauren Welliehausen (Sopran) mit ebenso großer wie flexibler Stimme Ausstrahlung verlieh.
    Immer dicht am Wort orientiert, beeindruckte die Sopranistin mit intensiver Gestaltung und vokalem Können. >>

  • Neue Deister Zeitung - Christiane Nievelstein-Bläsche
    18. Juni 2012

    << Der musikalische Höhepunkt indes wurde durch die Sopranistinnen Silke Radau und Lauren Welliehausen, die in der Deisterstadt wohnt, gesetzt - zwei Sängerinnen voller Stimmgewalt, von kraftvoll bis sanft, leidenschaftlich und großartig. Die Zuschauer durfen dabei ein Wetteifern der Sopranstimmen mit den Instrumenten des Ensembles genießen. >>

  • Zeilen Sprung
    14. September 2011

    << Neben die verbindenden Texte stellt die TfN-Philharmonie Webers meisterliche Musik, die bereits in Richtung Wagner weist. Etwa in der großen Szene „Ozean, Du Ungeheuer“, die die amerikanische Sopranistin Lauren Welliehausen ebenso herausragend gestaltet wie der koreanische Tenor Sungwon Jin, dessen Stimmgewalt in der Rolle des Ritters Hüon das Theater erzittern ließ. >>

  • Neue Deister Zeitung - Wolfgang Kratzin
    3. Mai 2011

    << Im Gotteshaus auf der Finie gab die Springer Sopranistin Lauren Welliehausen mit imponierender, sinnlich-seelenvoller Sangeskunst ein bemerkenswertes Kultursommer-Debüt, das vom Publikum begeistert aufgenommen wurde.
    Beeindrucken konnte einmal mehr die kristallklare und souveräne Tongebung der internationalen Künstlerin, die 1978 im amerikanischen Albany geboren wurde und noch immer weltweit unterwegs ist.
    Schon beim Auftakt mit den schönsten "Arie Antiche" für Gesang von Alexandro Parasotti, beispielsweise das "Se tu m'ami", sowie den klassischen Werken von Giacomo Carissimi, Antonio Caldara, Franceso Durante und Giuseppe Giordano, wurde sie mit stürmischen Ovationen gefeiert.
    Bei den Glanzlichtern aus der Feder von Hugo Wolf nach Texten von Eduard Mörike und Joseph von Eichendorff wurden bei der jungen Sopranistin alle Facetten menschlicher Ausdruckskraft
    erkennbar. >>

  • Hildesheimer Allgemeine Zeitung - Andreas Bode
    16. März 2010

    << Solistin in Edvard Griegs "Letzter Frühling" und in Othmar Schoecks Liedfolge nach vier Sonetten von Eichendorff mit dem Titel "Befreite Sehnsucht" war die Sopranistin Lauren Welliehausen, die die Texte sehr intelligent und vor allem sehr musikalisch ausdeutete.
    Speziell Schoecks Werk ist ganz später Frühling, sehr spätromantisch, obwohl 1953 uraufgeführt.
    Vor allem aber ist es verdammt schwierig zu singen.
    Lauren Welliehausen war jederzeit souverän, mit keinerlei Schärfe in der Höhe, ohne auch nur die Spur einer Anstrengung.
    Die TfN-Philharmonie unter Werner Seitzer war der Solistin nicht Begleiter, sondern Partner. Als Zuckerl gab's Hugo Wolfs "Erist's" mit dem Text von Eduard Mörike, freudig-jubelnd interpretiert.
    Die Besucher des Sinfoniekonzerts applaudierten am Ende begeistert. Zum wunschlos Glücklichsein fehlt im Grunde nur noch der Frühling. >>

  • Neue Deister Zeitung - Dieter Goemann
    2. November 2009

    << Welliehausen glänzte mit einer Heimpremiere, wie sie nicht schöner hätte gestaltet werden können.  
    Beeindruckend schon hier zum Auftakt die kristallklare und in höchsten sowie tieferen Lagen ausgeprägte Tongebung und Gestaltung. >>

  • New Music Connoisseur - Barry Cohen
    "Where there's a will there's Weill"
    26. Mai 2004

    << Lauren Bradley, a soprano with impressive credentials, did not disappoint.  
    ...after an earlier assignment, before intermission, this reviewer became convinced he could listen to her all night long.
    In fact, I would drop everything to hear her in a solo concert.  
    Again, Ms. Bradley reached the audience with purity of sound and with intense emotion. >>

  • Harry Rolnick - ConcertoNet
    Review of Ariadne auf Naxos

    << And then came Lauren Bradley, the most dramatic and sorrowful Ariadne.
    With such jovial backstage music, this can be a thankless role, but she gave it her all.
    She was pure pathos until the end, when she and Bacchus triumphed to Strauss’s most glorious music. >>

  • Clarion Music

    << Lauren Bradley's expressive soprano... >>


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  • Kurzübersicht
    "Lauren Welliehausen"

    31. März 2010
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